Kommunale Wohnungsbaugesellschaft mbH Rathenow

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14712 Rathenow

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Dienstag
09.00 – 12.00 Uhr
13.00 – 18.00 Uhr

Donnerstag
09.00 – 12.00 Uhr
13.00 – 16.00 Uhr

Montag, Mittwoch und Freitag nach Vereinbarung

Mit rund 2.600 bewirtschafteten Mieteinheiten ist die KWR Rathenow der größte Vermieter von Wohn- und Gewerberäumen der Stadt der Optik. Als städtisches Unternehmen ist die sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung breiter Schichten der Bevölkerung unsere vorrangige Aufgabe.

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 Impressionen von der Fahrt im Oktober 2016 nach Magdeburg

Es war ein klassisches Herbstwetter, als die muntere KWR-Gruppe am 15. Oktober 2016 zur Fahrt nach Magdeburg aufbrach. Der Nieselregen endete zur Ankunft. Stadtführerin Frau Klapperstück begleitete die Reisegruppe an diesem Tag mit ihren sehr interessanten und informativen Erläuterungen entspannt durch die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts. Die Stadtführung startete mit einer Dom-Besichtigung. Hier, am ältesten Siedlungspunkt in der Region, lebten bereits vor circa 7.000 Jahren Menschen. Nach einem verheerenden Stadtbrand, dem auch der Vorgängerbau des heutigen Domes zum Opfer fiel, begann man 1207 damit, den heutigen Dom St. Mauritius und Katharina als Kathedrale des Bistums Magdeburg zu erbauen. In ihm beendet sich die letzte Ruhestätte Otto I., des ersten Kaisers des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. Der Dom überstand die fast völlige Verwüstung der Stadt im 30-jährigen Krieg und im Zweiten Weltkrieg.

Dann ging es zu einem Abstecher in den Elbauenpark. Dieses ehemalige BUGA-Gelände erfreut noch heute seine Gäste mit BUGA-Rosen und dem Jahrtausendturm. Übrigens erfuhren die Rathenower auch, dass Magdeburg die zweitgrünste Stadt Deutschlands ist. Nach einer kleinen Stärkung ging es zum Abschluss ins Hundertwasserhaus. In zwei Gruppen erlebten die Besucher sehr interessante Führungen. Neben seiner Geschichte beeindruckte dieses Haus durch seine hundertwassertypische verspielte Architektur. Gerade Wände oder Linien seien menschenfeindlich, so die Aussage des Künstlers und Architekten. So sind seine Gebäude voller lebendig wirkender ungerader Wände, verspielter Farbgebung und nicht zuletzt imposanter Grünflächen. So auch in Magdeburg. Der Besuch war ein Erlebnis. Mit vielen neuen Eindrücken ging es dann wieder zurück ins Havelland.

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